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adidas Runners & FIELFALT: Fit for a life changing Movement?

10. December 2016
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Ich: „Bist du schon mal einen Halbmarathon mitgelaufen?“

Du: „Ich? Das schaffe ich niemals!“

Kennst du diesen Gedanken? Dann bist du hier und heute GENAU richtig!

Herzlich Willkommen zu meinem persönlichen Wagnis im April 2017, welches ich unglaublich gerne mit 5 FIELFALT Community Mitgliedern teilen möchte. Zusammen macht es erstens viel mehr Spaß und außerdem möchte ich dieses unvergessliche Erlebnis und die Erinnerung an diesen großartigen Tag mit Euch teilen können.

Bewerbung

Wir starten heute mit der Bewerbungsphase für den Halbmarathon am 2. April 2017 bei FIELFALT und verlosen unter den Bewerberinnen 5 Startplätze!

Außerdem gehört dazu, dass ihr euch gemeinsam mit mir, den adidas Runners und der adidas Runbase von Januar bis Ende März auf den Halbmarathon vorbereitet.

In der ersten Januarwoche findet zu Beginn unserer Vorbereitungsphase mit einem Trainer von adidas ein Kick-Off-Termin in der Runbase statt. An diesem Tag erhaltet ihr eure eigenen Trainingspläne und wir lernen uns gegenseitig ein bisschen besser kennen.

Für den gesamten Zeitraum vom Kick-Off-Termin bis zum Halbmarathon können wir eigenständig, unbegrenzt und nach Absprache gemeinsam in der RUNBASE Berlin Kurse besuchen und trainieren. Hier erwarten uns die beste „active food“ Küche der Stadt, tägliche Workouts, spezielle Trainings, verschiedene Läufe und vieles mehr. Die adidas Runners treffen sich außerdem mehrmals die Woche an verschiedenen Startpunkten in Berlin zum gemeinsamen Lauf über unterschiedliche Distanzen. Innerhalb der Community mit Running & Fitness Coaches, Ernährungsberatern, physiotherapeutischer und sportmedizinischer Beratung wirst Du bestens auf den Lauf vorbereitet und triffst weitere Gleichgesinnte.

Ich kann dir aus Erfahrung nur Eins mit auf den Weg geben, ganz egal, was du heute darüber denkst: DU SCHAFFST ES!

Triff eine Entscheidung

Ich bin in 2014 meinen ersten Halbmarathon gelaufen und habe mich, im Nachhinein betrachtet, wirklich schlecht auf diesen Lauf vorbereitet. Am Abend zuvor war ich noch felsenfest davon überzeugt: „Oh mein Gott, du wirst einfach nie im Ziel ankommen, sondern irgendwo auf der Strecke einfach stehen bleiben“. Am Morgen des besagten Halbmarathons war ich ziemlich angespannt und nervös. In meinem Kopf habe ich nach jeglichen Ausreden gesucht und mit Notlügen zusammengereimt, warum ich auf gar keinen Fall teilnehmen kann. Zwei Bewohner aus dem Haus in Hamburg, in welchem ich zu der Zeit in einer WG gewohnt habe, hatten auch vor mitzulaufen, von daher konnte ich mich einfach nicht dazu durchringen mir die Blöße zu geben und zu sagen „Ich laufe doch nicht mit“.

Somit nahm der Hella Halbmarathon 2014 in Hamburg seinen und meinen Lauf…

Kilometer 17

Meine Beine waren schwer und meine Füße bewegten sich gefühlt keinen Millimeter vorwärts. Ich hatte es bis Kilometer 17 nahezu problemlos geschafft, doch dann überkam meinen Körper und meine Muskeln ein Schmerz, der nicht mehr enden wollte. Ich zwang mich dazu in Bewegung zu bleiben, da ich von erfahrenen Läufern vorhergesagt bekommen hatte, dass Stehenbleiben das Schlimmste und Dümmste ist, was ich während eines solchen Langstreckenlaufs tun könnte. Somit „lief“ und „lief“ ich weiter, ganz egal wie schmerzlich es war. Ich wollte in diesem verdammten Ziel ankommen und über die Matte laufen, welche meine Zeit stoppte. Mein Kopf war selten so leer gefegt wir zwischen Kilometer 17 und 21. Als ein etwas älterer Herr an mir vorbeizog und mich mit den Worten „Komm Mädchen, du schaffst es“ anspornte, war ich im allerersten Moment total perplex, verwirrt und verärgert. Im zweiten Moment allerdings dachte ich mir nur noch: „Das darf doch wohl nicht wahr sein. Ich möchte in dem Alter auch noch am jüngeren Volk vorbeiziehen können und sowas locker aus der Hüfte zur Motivation sagen können“.

Behalte Dein Ziel im Auge

Ich habe mich nicht aus dem Laufen bringen lassen. Ja, es hat geschmerzt und Ja, natürlich war es anstrengend. ABER: Das Gefühl im Ziel einzulaufen, die applaudierenden Menschenmassen und der Gedanke „Ich habe es geschafft!“ waren so gewaltig und überwältigend, dass ich dieses Erlebnis erneut machen möchte. Und zwar mit Dir!!! Lass uns dieses Wagnis gemeinsam angehen und bitte trau dich. Es ist kein Hexenwerk, du musst kein erfahrener Läufer sein. Die einzige Voraussetzung und somit auch meine einzige und letzte Frage an dich lautete:

HAST DU BOCK ÜBER DICH HINAUSZUWACHSEN?

Dann hinterlass uns in einem Kommentar, was es Dir persönlich bedeuten würde, an diesem Halbmarathon teilzunehmen. Und schau dir auf jeden Fall schon vorab die RUNBASE Berlin an oder check auf Instagram, was dich in der RUNBASE Berlin und bei den adidas Runners erwartet.

Ich freue mich wahnsinnig auf eure Kommentare!

Kira

© adidas

© adidas

 

Website: http://runbase.berlin/de/

Instagram: http://www.instagram.com/runbaseberlin/?hl=de

Adidas Runners: http://www.instagram.com/adidasrunnersde/?hl=de

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  • Reply
    trallerinchen
    14. December 2016 at 9:00

    ja!! Ich sags vornweg: Ich bin letztes Jahr meinen ersten HM in Berlin gelaufen. Meine Vorbereitung sah wohl ähnlich aus, die km 17-Geschichte könnte von mir sein… Aber immer war irgendwer krank, Kinder oder ich, vernünftiges Trainieren war einfach nicht drin. Mit Team zu laufen und zu trainieren wäre großartig! Ich bring dafür ein kleines Anfeuerungstesm mit. “Lauf, Mama, lauf” können se schon. Das lässt sich bestimmt auch als “Lauf, Fielfalt, lauf!” gut rufen. 😉

  • Reply
    Agnes
    14. December 2016 at 12:11

    Liebe Kira,
    so. Als ich eben die Überschrift gelesen habe war mein erster Gedanke – UM HIMMELS WILLEN! Warum ich mir trotzdem den kompletten Artikel durchgelesen habe? Hmm…gute Frage. Wahrscheinlich weil ich meinen Schweinehund nur zu gut kenne und ihm trotzdem so gerne mal einen gewaltigen Tritt in den Hintern verpassen würde. Hier in Hamburg habe ich schon so viele Marathons begeistert verfolgt und mir immer gedacht – WOW, irgendwann mache ich das auch und zeigs allen! Ha! Betonung selbstverständlich auf “irgendwann”. Um ehrlich zu sein – man könnte wahrscheinlich so weit gehe und sagen Joggen bzw Laufen und ich – wir sind alles andere als ein Traumpaar. Ob alleine, mit Musik, mit Freunden, mit Hund…uff. Was war das bisher immer eine Qual. Und während ich Dir hier schreibe hofft ein ganz ganz großer Teil von mir ebenfalls, dass Du meinen Post überliest und bloß nicht auf die Idee kommst, mich auszuwählen. Weil dann müsste ich ja tatsächlich meinem Schweinehund begegnen. Und doch…dieser Reiz ist da, all das für MICH zu tun. Über MICH hinauszuwachsen. Deshalb…mit zusammengekniffenen Augen und angehaltenem Atem werde ich jetzt gleich auf “abschicken” klicken. Um Himmels willen…run Agnes run!

  • Reply
    Solveig Erlat
    15. December 2016 at 15:59

    Liebe Kira, liebes Fielfalt-Team,
    bisher war ich eher Einzelkämpferin, im Beruf wie beim Laufen, doch 2017 steht ganz im Zeichen des Teamspirit; ich weiß jetzt wieder: Together we’re better! Daher wäre es mir eine Freude mit euch für meinen ersten Halbmarathon zu trainieren und damit so viel mehr zu gewinnen, als einen startplatz! ????

  • Reply
    Kerstin
    21. December 2016 at 22:29

    Liebe Kira,
    Halbmarathon, ich? Das wird nix. Ich kann noch nicht mal 100m laufen ohne zu schnaufen. Und selbst das erscheint mir, wie ich hier gemütlich auf dem Sofa sitze, übertrieben. Warum will ich denn dann teilnehmen? Zuerst einmal sind da zwei Zufälle, die mich überhaupt hierher geführt haben: 1. hat mir eine liebe Freundin unbewusst dieses Blogazine zugespielt und ich habe mich nur mal kurz umgesehen und bin auf deinen Artikel gestoßen. Und warum das? Weil ich, 2. Zufall, heute an der Uferstraße im Wedding an der “Football Base” von Adidas vorbeigekommen bin, mich wunderte was das ist, und darüber gegoogelt habe. So bin ich erstmal überhaupt hier gelandet und ich wiege mich gerne in dem Gedanken, an Zufälle glaube zu wollen.
    Tja, Halbmarathon, puh. Wollte ich nicht vor 2 Jahren den 10km Lauf laufen und habe vorher abgesagt? Ich hatte ja schon nen Bandscheibenvorfall. Das Knie piekst ja auch manchmal. Achja und die Steuererklärung wollte ich ja auch noch machen. Du siehst, typische Ausreden. Dazu kommt, dass ich riiiiiiesig Respekt vor so einer Aufgabe habe. Aber vielleicht ist das hier endlich DIE Möglichkeit endlich mal meinen Hintern hochzukriegen und vor allem dranzubleiben! Das neue Jahr steht vor der Tür und mit ihm die neuen Vorsätze. Wenn ich es dieses Jahr schon nicht geschafft habe, dann ist vielleicht 2017 meine zweite Chance. Wie gut dass ich meinen Urlaubsplan noch nicht final abgegeben habe und ihn für den 2. April noch verschieben kann. Ich würde mich wirklich sehr freuen, unter den Gewinnerinnen zu sein. (sagt zumindest mein mutiges Ich auf der Couch 🙂 , später werde ich es bestimmt verfluchen 😉 )

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