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FORGESTELLT: Angella Kyomugisha von Kaaro Health

4. Dezember 2017
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Wir stellen Euch heute Angella und Francis, zwei der vier Co-Founder von Kaaro Health, vor. Mit ihrem Start-up bieten sie Gesundheitslösungen für kleine private Kliniken und Gesundheitszentren in den ländlichen Gebieten Ugandas. So können die Unternehmen ihre Einrichtungen modernisieren und modernere medizinische Geräte erwerben. Mit ihrer neuen Entwicklung – einer containerisierten Klinik – bieten sie auch Menschen in den entlegensten Gebieten des Landes eine medizinische Grundversorgung.

Wenn du Angella in drei Worten beschreiben sollten, welche wären dies?

Francis: Aggressiv, leidenschaftlich und fokussiert.

Angella, stimmst du dem zu?

Angella: Ich bin sehr leidenschaftlich bei allen Dingen, die ich tue. Dem stimme ich zu. Ich bringe zudem Projekte zu Ende und stelle immer sicher, dass mein Team um mich herum ist. Ich bin definitiv ein Teamplayer. So würde ich mich selbst beschreiben.

Wie bist du zur Gründerin geworden? Was war der Beginn von Kaaro Health?

Angella: Ich würde sagen, es war eine Teamleistung, aber ich hatte tatsächlich eine engere Beziehung zur Entstehung unseres Unternehmens. Es ist eine sehr persönliche Geschichte. Bevor wir unser Start-up gründeten, war ich in der freien Wirtschaft tätig. Ich arbeitete in Teilzeit für eine Bank und gleichzeitig auch für eine Telekommunikationsfirma. Irgendwann wurde ich für ein Projekt aufs Land  versetzt. Ich wusste, dass es ein Leben ohne Autos, ohne Strom und andere Annehmlichkeiten werden würde. Ein sehr einfaches Leben.

Als ich dort ankam, habe ich sehr schnell Freunde gefunden. Ich bin eine sehr soziale Person und liebe es, Leute um mich herum zu haben. Die meisten meiner Freunde waren Frauen. Einige von ihnen verkauften Lebensmittel, um zu überleben, andere waren junge Mädchen, die die Schule abbrachen; wieder andere gingen zur Schule, mussten aber irgendwann aus Geldnot die Schule aufgeben, und wieder andere mussten sehr früh heiraten. Es gab viele Geschichten von Frauen, die sehr früh heirateten, mit 16 Kinder bekamen und unter gewalttätigen Ehemännern litten.

Es war ein hartes Leben für Frauen, und es war ein Leben, das sich sehr von dem, wo ich herkam, unterschied. Die Mädchen und Frauen, die ich aus der Stadt kenne, bekommen eine gute Ausbildung, sie gehen zur Universität, sie wissen, was sie wollen. Was ich im Landkreis, in den ich versetzt wurde, erlebte, war eine ganz andere Erfahrung. Zuerst dachte ich, es wäre nur eine Art Momentaufnahme und die Situation würde sich irgendwann ändern. Aber schließlich wurde mir klar – auch aus den Gesprächen mit meinen neuen Freundinnen –  dass sich diese Situation nicht ändern würde. Am Ende meiner Versetzung hatte ich ein ganz anderes Bild von der Situation der Frauen in den ländlichen Gebieten meines Landes.

Wie bist du bzw. seid ihr dann darauf gekommen, ein Unternehmen im Gesundheitswesen zu gründen?

Angella: Ich wusste um die Situation der Frauen in Zusammenhang mit Armut und häuslicher Gewalt. Aber wie es um das Gesundheitswesen stand, darüber hatte ich nicht die entfernteste Vorstellung. Bis ich aus gesundheitlichen Gründen selbst eine lokale Klinik aufsuchen musste. Die Schwester, die mich behandelte, hatte keine Ahnung, wie sie mir helfen sollte. Sie hatte keine Erfahrung und nur sehr wenig Fachwissen. Sie verschrieb mir zwar Medikamente, aber sie wusste nicht wirklich, was sie tat und ob die Tabletten mir überhaupt helfen würden. Ich hatte Glück, denn ich konnte jemanden von zu Hause bitten, mir Medikamente zu schicken. Aber die Menschen, die hier lebten, waren von diesen Kliniken abhängig. Die Frauen kamen mit ihren Schmerzen hierher und anstatt ihnen zu helfen, schickte man sie einfach weiter in das nächste Bezirkskrankenhaus.

Je nachdem, wo man wohnt, können diese Bezirkskrankenhäuser etwa 20 bis 30 Kilometer weit entfernt sein. Und der Besuch im Krankenhaus bringt auch sehr viel andere Themen mit sich: Die Frauen müssen ihre Familie und ihre Kinder in der Obhut von jemand anderem lassen, sie müssen mitunter ihr Geschäft verlassen und oft den ganzen Tag laufen. Und manchmal kehren sie ohne Behandlung und Medikamente wieder zurück. Eine sehr frustrierende Situation.

Während ich selbst in der lokalen Klinik war, hatte ich noch ein weiteres Erlebnis, das mich tatsächlich noch mehr schockierte als der reine Mangel an Hilfe: Ich traf auf eine schwangere Frau, die gerade dabei war, ein Kind zu gebären. Man sollte meinen, dass dies in einer Klinik ein normaler Vorgang sei. Aber die Art und Weise, wie man ihr geholfen hat, das Baby zur Welt zu bringen, war für mich sehr traumatisierend. Ich wusste, dass etwas getan werden musste.

Diese Erfahrungen haben dir also bewusst gemacht, dass du etwas tun willst, um den Frauen in ländlichen Gebieten Ugandas zu helfen. Wie kamt ihr beide denn dann zusammen, um ein Unternehmen aufzubauen?

Angella: Während meiner Krankheit gab es Komplikationen und ich musste wieder in die Klinik – diesmal allerdings eine andere. Die Krankenschwester dort hatte einige medizinische Kenntnisse. Sie half nicht nur mir, sondern auch anderen Frauen mit ihren Schmerzen. Als ich mich vollständig erholt hatte, kehrte ich in die Stadt zurück und schlussfolgerte, dass wir, wenn wir etwas für die kleinen lokalen Kliniken tun, wir den Frauen in diesen ländlichen Gebieten wirklich helfen könnten.

Als ich Francis das erste Mal von dieser Idee erzählte, lachte er und fragte mich, was mich denn auf einmal zur Spezialistin im Gesundheitswesen machen würde – ich komme doch aus dem Wirtschafts- und Finanzsektor. Aber während unseres Gesprächs hatten wir eine erste Idee: Was wäre, wenn wir einen Prozess entwickelten, mit dem wir lokale Kliniken mit den nötigen Medikamenten versorgten? Gemeinsam mit unseren beiden anderen Co-Foundern begannen wir zu brainstormen und nach ein paar Meetings hatten wir einen Plan entwickelt. Wir wollten sicherstellen, dass die Krankenschwestern richtig ausgebildet wurden, und dass sie einen Arzt zur Hilfe rufen konnten, wenn sie wussten, wozu sie Hilfe brauchten.

Nachdem ihr den ersten Plan entwickelt hattet, wann habt ihr angefangen und was waren die ersten Schritte, um eure Idee in ein Start-up zu verwandeln?

Francis: Mit den Brainstorming-Sessions haben wir 2014 begonnen. Am Anfang war uns noch nicht klar, dass wir unsere Ideen in ein Unternehmen umwandeln würden. Das Interessante ist, dass ich selbst ein kleines Geschäft in der gleichen Gegend betreibe, in der Angella gearbeitet hat und ihre Erlebnis mit der Klinik hatte. Zur gleichen Zeit, als wir schon mit dem Brainstorming angefangen hatten, fehlten einige meiner Mitarbeiter bei der Arbeit, weil sie krank geworden waren und selbst nicht richtig behandelt werden konnten.

Für uns waren die ersten Schritte sehr klar: Wir brauchten einen Überblick über die Situation und beschlossen, eine Studie in diesem Bezirk durchzuführen. Wir begannen, die Gesundheitszentren und kleinen lokalen Kliniken zu besuchen und beobachteten, was dort geschah. In den Einrichtungen, die mit uns zusammenarbeiten wollten, konnten wir sogar deren Aufzeichnungen einsehen und uns einen Überblick verschaffen, wie viele Frauen die Einrichtung besuchten, wie viele versorgt wurden und auch wie viele Komplikationen erlitten und vielleicht sogar ihr Leben verloren hatten. Wir haben auch Veröffentlichungen über die Gesundheitssituation gelesen und am Ende ein sehr gutes Bild der Gesamtlage in der Region bekommen.

Das Ergebnis unserer Forschungen war eindeutig: Es gab eine große Lücke in der Leistungserbringung der kleinen Kliniken. Wir stellten fest, wenn wir die Kapazität der lokalen Gesundheitszentren auf Dorfebene  verbessern konnten, würden wir die Überweisungen zu den Krankenhäusern halbieren können und gleichzeitig auch die oftmals mit der Anreise zum Bezirkskrankenhaus verbundenen Komplikationen.

Welches war das erste Zentrum, mit dem ihr zusammengearbeitet habt und wie konntet ihr ihre Situation verbessern?

Francis: Wir registrierten das Unternehmen gemeinsam mit unseren Co-Foundern, legten unsere Ersparnisse zusammen und begannen mit dem ersten Gesundheitszentrum zusammenzuarbeiten. Es war die Krankenschwester, mit deren Klinik wir angefangen haben im Rahmen unseres Researches zusammenzuarbeiten, da sie über solide Kenntnisse verfügte. Wir begutachteten ihre Einrichtung – sie betrieb die Klinik von zu Hause aus – und überlegten, wie viele Patienten zu ihr kommen würden und mit welchen Beschwerden.

In ihrem Fall haben wir uns dann entschieden, dass ein Ultraschallgerät den größten Unterschied machen würde. Wir kauften also ein Ultraschallgerät und eine kleine Solaranlage, um die Maschine mit Strom zu versorgen und stellten diese ihrer Klinik zur Verfügung. Mit diesen Geräten konnte sie mehr Patienten betreuen, mehr Geld verdienen und die Zahl der Überweisungen, die sie an die großen Krankenhäuser verschrieb, wurde schon im ersten Monat um mehr als die Hälfte reduziert.

Gleichzeitig haben wir auch andere Kliniken bewertet und festgestellt, dass die Gesundheitsfürsorge für Mütter am meisten Unterstützung benötigt. Dies war der Moment, in dem wir uns entschieden haben, unsere Anstrengungen auf die Mutter- und Kindervorsorge zu konzentrieren. Wir haben alle Kliniken in dem Gebiet, in dem wir unsere Arbeit aufgenommen haben, kartiert und damit begonnen, Maschinen im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten zu liefern. Heute haben wir 23 Kliniken mit Ultraschall- und Solaranlagen ausgestattet.

Was war die größte Herausforderung, als ihr angefangen habt?

Angella: Die meisten Mitarbeiter der Gesundheitseinrichtungen dachten, wir wollten ihnen ihr Geschäft wegnehmen. Was nicht der Fall war. Oder sie dachten, wir würden in ihren Einrichtungen Geschäfte machen und ihnen ihre Gewinne wegnehmen, was aber auch nicht der Fall war. Es dauerte tatsächlich ein paar Besuche in den Gesundheitszentren, um sie davon zu überzeugen, dass sie nicht nur ihr Geschäft behalten, sondern auch viel mehr Geld verdienen würden. Gleichzeitig würden wir das Leben vieler Menschen verändern. Gemeinsam. Es hat uns eine Menge Zeit und Mühen gekostet, das zu erklären.

Gab es einen Moment, an den ihr euch besonders gern erinnert und der euch für den Rest eures Lebens ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird?

Angella:  Oh ja, den gibt es. Als wir der Krankenschwester, mit der wir anfingen, einen Säuglingswärmer zur Verfügung stellten, konnte sie ihr Glück kaum glauben. Sie war so glücklich, jungen Müttern mit ihren Frühgeborenen helfen zu können. Zuerst wusste sie nicht, wie sie es bedienen sollte, und ich war diejenige, der ihr gezeigt hat, wie man das Gerät benutzt. Ich erinnere mich noch genau daran, wie sie damals lächelte und ihre Freude ist eine Erinnerung, die ich immer in Ehren halten werde.

Francis: Für mich war es eine Frau, die aus einem der großen Krankenhäuser  zurückgekehrt war und keine Behandlung erhalten hatte. Der nächste Schritt für sie wäre gewesen, einen traditionellen Geburtshelfer vor Ort zu besuchen. Aber dort geschah viel – manche nannten es Hexerei und die Anzahl der Erfolge war immer mit übernatürlichen Fähigkeiten verbunden. Die Frau hatte Angst und wollte die traditionelle Geburtshelferin nicht besuchen. Aber normalerweise wäre das ihre letzte und einzige Wahl gewesen.

Als sie jedoch erfuhr, dass sie nun den größten Teil der Behandlung, die sie im Kreiskrankenhaus erhalten hätte, nun auch direkt in ihrem Dorf in der örtlichen Klinik erhalten konnte, kam sie mit ihrem Mann und ihren Kindern in die Klinik. Wenn man zur Behandlung in ein Bezirkskrankenhaus geht, dann kostet die Behandlung selbst nichts. Aber der Weg zur Klinik ist mitunter sehr teuer und aufwändig für die Frauen: Erstens müssen sie sicherstellen, dass Familie und Unternehmen, falls sie eines haben, für den Tag versorgt sind. Zweitens kostet die Anreise, je nachdem wie weit das Krankenhaus weg ist und mit welchem Transportmittel man anreisen muss, zum Teil sehr viel Geld.

In der lokalen Klinik musste die Frau, von der ich eben sprach, zwar die Behandlung bezahlen, aber es war für sie viel weniger Geld und Aufwand als ins Bezirkskrankenhaus zu fahren. Und es war für sie mit weniger Komplikationsgefahren verbunden.

Als sie mir diese Geschichte erzählte, wusste ich, dass wir genau das richtige tun.  Und das ist es auch, was uns antreibt: Wir machen einen Unterschied im Leben der Menschen. Wir versorgen sie nicht nur mit lokaler Gesundheitsfürsorge, wir sparen ihnen auch Geld, mit dem sie ihre Kinder ernähren oder in die Schule schicken können. Das macht mich glücklich. Und es gibt tatsächlich viele solche Geschichten.

Was kommt als nächstes?

Angella: Wir planen, unser Geschäft auszubauen. Zurzeit haben wir 23 Kliniken, mit denen wir kooperieren. Aber während unserer Arbeit haben wir erkannt, dass wir im Grunde ein Paket anbieten müssen, um noch mehr Dörfern bei ihrer Gesundheitsversorgung zu helfen. Wir nennen unser Paket eine “Container-Klinik”. Wir haben unsere erste Containern-Klinik bereits eingerichtet und planen, noch weitere einzusetzen und zwar vor allem in Regionen, in denen es wirklich keine medizinische Versorgung gibt. Wir wollen dafür sorgen, dass niemand außen vor gelassen wird – auch nicht in den entlegensten Gegenden des Landes.

Wie funktioniert diese Containerklinik? Es ist eine voll ausgestattete Einrichtung, die auch an einen Notruf direkt zu einem Arzt angeschlossen ist. So wollen wir Menschen, die derzeit keine Unterstützung haben, eine medizinische Grundversorgung bieten. Anfang September haben wir ein Pilotprojekt gestartet und bis Ende dieses Jahres planen wir bereits fünf Kliniken zu eröffnen. Bis 2020 wollen wir landesweit 150 Container-Kliniken öffnen und zwar mit Schwerpunkt auf Gebieten, die derzeit keinen Zugang zur Gesundheitsversorgung haben. Es ist eine modulare Lösung, die wir innerhalb einer Woche installieren können und dafür sorgen, dass jeder im Land Zugang zur Gesundheitsversorgung hat.

Angella, wer inspiriert dich persönlich?

Angella: Die Person, die mich wirklich inspiriert, ist eine unserer Mitgründerinnen. Sie ist Mutter von sechs Kindern und seit über 30 Jahren im Gesundheitswesen tätig. Eines Tages erzählte sie mir, wie das Gesundheitssystem vor Ort wirklich funktioniert, wie viel Mühe sie im Laufe der Jahre aufgewendet hat und wie viel sie auch geopfert hat – Zeit, die sie von ihrer Familie getrennt war, Nächte, die sie in der Klinik übernachten musste, nur für jemanden, mit dem sie nicht verwandt ist. Und gleichzeitig erwartete sie aber nichts als Gegenleistung.

Manchmal kam ihr Gehalt zu spät und es ist wirklich ein sehr harter und undankbarer Job. Trotzdem entschied sie sich bewusst für diese Arbeit. Sie hat diesen Weg gewählt als sie noch eine junge Frau war, um etwas an andere Menschen zurückzugeben. Sie hat eine tiefe Leidenschaft für das, was sie tut. Und das inspiriert mich. Sie arbeitet nicht nur, um Geld zu verdienen, sondern sie will einem Kind und einer Mutter eine Chance auf ein gesundes Leben geben. Sie ist eine Heldin. Wenn wir mehr Helden wie sie hätten, wäre es eine schöne Welt.

Wenn du einer jungen Frau und angehenden Gründerin einen Tipp geben könntest, was wäre dieser?

Angella:  Ich glaube, dass wir immer aus Leidenschaft handeln sollten. Mit Leidenschaft können wir viel erreichen. Jeder auf dieser Welt ist mit irgendeiner Gabe oder einer Fähigkeit gesegnet. Wo immer du auch bist, egal in welchem Umfeld, du kannst immer etwas tun, was dir wichtig ist.  Dann vergeudest du auch keine Energie. Ich habe in der Bank und in der Telekommunikationsbranche gearbeitet, und muss gestehen, dass mein Gedanke immer war: Ich muss das erledigen, ich muss mich konzentrieren und es einfach erledigen. Aber Leidenschaft war hier keine im Spiel. Heute tue ich etwas, das mir Freude bereitet. Ich gebe einem Kind ein Leben, ich gebe jemandem da draußen eine zweite Chance.

Was ich vor allem jungen Mädchen da draußen sagen würde: Wo immer du auch bist, es spielt keine Rolle, wie alt du bist oder in welchem sozialen Umfeld du lebst, achte darauf, was dir wirklich wichtig ist und engagiere dich in diesem Umfeld. Fange an, mit Leuten zusammenzuarbeiten, die an das glauben, was du glaubst. Denn im Team kann man am meisten erreichen.

Dieses Interview wurde von Christina geführt und auf F-Lane vom Vodafone Institute veröffentlicht.

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