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Sleep well – Einschlafrituale

21. September 2015
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Einschlafrituale?

Das Szenario kennen viele: Man liegt im Bett, im Kopf dreht sich alles um die Dinge, die tagsüber passiert sind, auf dem Nachttisch leuchtet das Smartphone – nur der Schlaf, der lässt auf sich warten. Bei mir hilft da oft nur Lesen. Allerdings manchmal auch ein, zwei Stunden lang. Nicht gerade förderlich, seine Nase bis 2 Uhr morgens in ein Buch zu stecken, wenn man einen langen Arbeitstag vor sich hat. Im Selbstexperiment habe ich verschiedene Dinge ausprobiert, die beim Einschlafen hilfreich sein sollen und diese kleinen Einschlafrituale für mich gefunden:

Handy aus!

Gehört haben wir das sicher alle schon mal, aber ganz ehrlich – wer scrollt denn nicht abends noch durch Instagram, beantwortet letzte Mails oder checkt nochmal eben Facebook? Auch der spannende Film kurz vorm Schlafengehen ist nicht gerade förderlich, um uns ins Schlummerland zu befördern. Also galt bei mir: Alles, was einen Bildschirm hat, bleibt aus. Ca. 30 Minuten vor dem der angesteuerten Schlafenszeit lege ich das Handy weg, mach den Fernseher aus und kuschel mich mit einem Buch ins Bett oder auf meinen Lieblingssessel. Eine Tasse Tee dazu (natürlich nicht gerade der Schwarztee) und man merkt tatsächlich, wie der Kopf sich ausschaltet.

Meditation

Bleiben wir doch gleich beim Thema „Kopf ausschalten“. Ich bin Mrs. Ungeduld. Mein Kopf läuft eigentlich immer, die besten Ideen fallen mir am späten Abend ein und irgendwas finde ich immer, worüber ich nachdenken kann. Meine kurze Karriere beim Yoga hat mich allerdings gelehrt, wie meditative Gedanken auf den Körper und Geist wirken können. Es gibt sogar Apps, die einen langsam in einen ruhigen Zustand versetzen (also 30 Minuten vorm Schlafen anmachen und dann mit der App einschlafen ;)).
Ich mag besonders „Me-Time“ und die „Achtsamkeit App“. Mehr als 5-10 Minuten braucht es eigentlich nicht und dann schlaf ich oft gleich ein.

Pampering Time

Wenn mein Freund bei mir ist, schickt er mich schon 20 Minuten früher ins Bett, denn dann beginnt mein persönliches Pampering. Lippenbalsam, Handcreme (mit Lavendel) und mein Favorit: Badger Sleep Balm. Dieses kleine Ritual beruhigt, bereitet meinen Kopf darauf vor, dass er gleich schlafen soll und gibt mir das Gefühl, etwas für mich getan zu haben, egal was den Tag über sonst so passiert ist.

Einschlafrituale

© Jenny Gresshoff

Habt ihr einen Geheimtipp oder gehört ihr zu der Sorte „ich berühre die Matratze und weg bin ich“? Was sind eure persönlichen Abendrituale? Kommentiert den Beitrag „Sleep well – Einschlafrituale“!

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