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Erfolg ist harte Arbeit!

4. Oktober 2016
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Erfolg kommt nicht einfach so. Erfolg ist harte Arbeit.

Erfolgreiche Menschen arbeiten oft sehr viel und sehr hart an ihrem Erfolg. Dabei begegnen Ihnen die gleichen, oder zumindest ähnliche, Herausforderungen wie jedem anderen auch. Zwar denke ich manchmal: „Ihm oder ihr fällt aber auch wirklich alles einfach so in den Schoss.“, muss mir dann aber eingestehen, dass ich wahrscheinlich nur die halbe Wahrheit kenne. Was der oder diejenige hinter den Kulissen so alles in Bewegung setzt, um erfolgreich zu sein, bekomme ich in der Regel gar nicht mit.

Also muss ich mir doch eher die Frage stellen: Was kann ich tun, um selbst erfolgreich zu sein? Oder anders: Was kann ich tun, um meinen Weg so zu gehen, wie ich ihn mir vorstelle? Denn Erfolg kann jeder für sich anders definieren, daher möchte ich ungern verallgemeinern. Die Antwort zu dieser Frage ist wahrscheinlich genauso vielschichtig, wie die persönliche Definition von Erfolg selbst. Wenn wir von einer klassischen Erfolgsdefinition ausgehen, kann ich mir selbst ein paar mögliche Antworten geben. Ich habe daher ein paar Anregungen gesammelt, die ich für mich als mögliche Antwort zum Thema Erfolg sehe.

#Routinen

Das Thema Routinen scheint derzeit en vogue zu sein. Immer wieder höre und lese ich in letzter Zeit, wie wichtig Routinen für die persönliche Entwicklung sein können, denn Routinen geben dem Alltag Struktur und können so zu effizienterer Arbeit führen.

Und ja, für mich trifft das zu. Ich stehe gern früh auf und fange nach einer Tasse Tee (oder Kaffee) an zu arbeiten. Ich kann morgens unfassbar gut schreiben, Präsentationen erstellen oder grundsätzlich Themen oder Ideen ausformulieren. Und das stimmt offenbar mit dem Arbeitsalltag erfolgreicher Menschen überein, lese ich zumindest immer wieder. Früh morgens sollte man die schwierigen Aufgaben erledigen. Die, bei denen man wirklich denken muss und möglichst nicht gestört werden sollte. Wenn ich ein anstrengendes Thema auf dem Schreibtisch habe, versuche ich dieses morgens direkt zu erledigen. Am besten noch vor 9 Uhr. Denn dann fangen alle anderen an zu arbeiten und dann geht der soziale Teil des Tages los: Telefon, E-Mails und Social Media sind wach.

#Lesen

Lesen. Jeden Tag. Und wenn es nur eine halbe Stunde ist. Wir wissen zwar alle, dass man nie aufhört zu lernen und dass man beim Lesen auch lernt. Dennoch nehmen wir uns oft nicht die Zeit dafür. Dabei kommen Inspirationen und spannende Ideen oft tatsächlich beim Lesen. Für fachbezogenen Themen lese ich Artikel oder Interviews von Experten aus meiner Branche und bleibe so auf dem Laufenden. Wo? Für mich sind die besten Anlaufstellen tatsächlich Blogs oder aber auch die Netzwerke wie LinkedIn. Normalerweise finde ich hier alles, was derzeit aktuell zu meinen Themen diskutiert wird.

Aber nicht nur Fachbeiträge sollten zur täglichen Lektüre gehören, sondern beispielsweise auch Romane. Diese wecken Kreativität in uns und können (mitunter) Empathie für die Protagonisten auslösen. Empathie ist ein wichtiger Teil emotionaler Intelligenz und diese wiederum hilft uns, unsere Ziele zu erreichen. Beruflich wie auch persönlich. Ich lese beispielsweise unglaublich gern Romane zum Einschlafen. Meistens schaffe ich zwei ein bis zwei Kapitel und mich entspannt und vor allem entschleunigt lesen ungemein. Mit einem guten Buch auf dem Nachttisch schlage ich daher gleich drei Fliegen mit einer Klappe: Ich rege meine Kreativität an, erhole mich gleichzeitig vom Berufsalltag und kann zudem besser einschlafen.

#Ziele setzen und verfolgen

Alleine im Laufe eines Tages werden wir gern immer wieder von unseren Zielen abgelenkt und gar völlig abgebracht. Warum eigentlich? Können wir den Versuchungen des Alltags nicht widerstehen? Mein gestriger Tag beispielsweise war bestens geplant. Und zwar auch so, dass ich am frühen Nachmittag Feierabend haben würde. Im Laufe des Vormittags schneite eine Anfrage in meinen E-Mail Account verbunden mit einer Verabredung zum Kaffee. Natürlich nehme ich mir Zeit. Grundsätzlich ja auch richtig. Aber jetzt gehe ich auch noch zu einer Veranstaltung, von der ich bis zu meiner spontanen Kaffeeverabredung nichts wusste. Auch immer noch ok. Allerdings sind jetzt einige Dinge, die ich heute Nachmittag planmäßig erledigen wollte, liegengeblieben. Bis morgen. Und da ist mein Tagesplan auch schon voll. Wenn dies ab und zu passiert, ist das völlig in Ordnung und sogar gut. Denn nur so entsteht kein Alltagstrott und ich lerne neue, inspirierende Menschen kennen. Aber manchmal habe ich das Gefühl, dass ich mich viel zu oft ablenken und somit von meinen Tagesplänen und -zielen abbringen lasse. Und das schadet mir am Ende wahrscheinlich mehr, als das es mir hilft.

Ziele setzen und diese auch verfolgen und erreichen – nur so kommen wir Schritt für Schritt voran. Im Alltag und auch im Leben. Daher lautet eine goldene Regel, an die ich mich selbst auch auf jeden Fall mehr halten sollte: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen. Auch wenn das eine nicht immer ganz vom anderen zu trennen ist, manchmal sollte man auch einfach mal nein sagen und bei seinem eigentlichen Tagesplan bleiben. Denn wenn der Tagesplan schon so leicht zu stören ist, wie sieht es dann erst mit dem Wochen-, Monats-, Jahres-, ach was Lebensplan aus?

Am Ende des Tages möchte ich damit sagen, dass Erfolg selten einfach so passiert. Man muss hart dafür arbeiten. Routinen können dabei helfen, ebenso wie eine klare Zielsetzung. Und zwischendrin muss man kontinuierlich an sich und seiner persönlichen Weiterentwicklung arbeiten.

© Foto: Christina Richter

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  • Reply
    Jessika
    5. Oktober 2016 at 12:44

    Hallo Christina,

    ich kann dir in den Punkten nur zustimmen und möchte gern einen weiteren ergänzen:

    #(kleine) Erfolge vor Augen führen
    Mir hilft es aktuell sehr, die vielen kleinen Teilerfolge schriftlich festzuhalten und mir immer wieder vor Augen zu führen. Da spornt echt an. Man ist viel eher bereit, einen weiteren Punkt von der to do-Liste in Angriff zu nehmen, wenn man weiß, dass man ihn hinterher auf die Done-Liste setzen kann 🙂

    Viele Grüße,
    Jessi

    • Reply
      Christina Richter
      5. Oktober 2016 at 16:56

      Danke liebe Jessi für deine Ergänzung, denn ja, wir sollten auch stets die kleinen Erfolge feiern. 🙂

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