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FORGESTELLT: Isabelle Hoyer, PANDA-Gründerin

16. Oktober 2016
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ISABELLE

hat mit PANDA eine Plattform für Führungsfrauen und weibliche Nachwuchstalente geschaffen. Im Fokus dabei stehen der persönliche Push jeder einzelnen Frau, das Netzwerk, wertvolle Karriere-Kontakte zwischen Frauen und Unternehmen sowie die Sichtbarkeit von großartigen Frauen. Und das Wichtigste in diesem Zusammenhang: Ohne PANDA gäbe es FIELFALT heute vielleicht nicht…

Liebe Isabelle, bevor ich dich über PANDA ausquetsche, damit unsere Leserinnen noch mehr über deine tolle Initiative erfahren, komme ich vorerst zu Dir. Was bedeutet für dich persönlich „etwas wagen“?

Isabelle: Das bedeutet mir sehr viel – ich wage gern etwas.  „Ewas wagen“ ist für mich total positiv besetzt: Sich Neuem stellen, lernen, wachsen. Und außerdem: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt! (Ich hab’ ein Faible für aus der Mode gekommene Sprichwörter)…

PANDA war und ist ein Wagnis. Und ich hoffe, es kommen noch viele weitere. Ich will jedenfalls noch mehr wagen.

Erkläre bitte nochmal mit deinen eigenen Worten: Was bietet PANDA Frauen und wie oder wobei unterstützt ihr diese?

Isabelle: Da bediene ich mich doch viel lieber der Worte einer unserer Teilnehmerinnen:

In einem Nachbericht zu PANDA 2016 stand: „Ich fühle mich nach dem PANDA Contest Tag reich beschenkt. Ich bekam die Möglichkeit, etwas von mir zeigen, meine Stärken, Schwächen, Außenwirkung und unbewussten Verhaltensweisen von einer mir unbekannten Gruppe Frauen gespiegelt zu bekommen. Ich konnte mich in Situationen kennenlernen, in die ich mich unter normalen Umständen nicht begeben würde. Ich konnte Einblicke in die unterschiedlichsten Arbeitsplätze und Problematiken von Frauen in Führungspositionen gewinnen, mit denen ich sonst selten in Kontakt komme. Es wurde sichtbar, dass es viel Mentoring, Coaching und auch Ernsthaftigkeit braucht, um Frauen in Führungspositionen zu unterstützen. Ein Contest wie Panda wird langfristig die Arbeitswelt verändern. Davon bin ich überzeugt.“

Ich musste vor Rührung erstmal schlucken, als ich das gelesen habe… Nur drei Worte als Zusammenfassung von mir: Vernetzung, Weiterentwicklung, Karriere-Chancen – das wollen wir Frauen bieten. Letzteres ab nächstem Jahr noch gezielter als bisher.

Wie sah dein Leben vor PANDA aus?

Isabelle: Traurig, öde und freudlos natürlich.

Was genau war deine persönliche Motivation, PANDA 2013 nebenberuflich zu gründen?

Isabelle: Ich bin neben dem Studium in einem Netzwerk für Führungskräfte in den Beruf eingestiegen und war dort sechs Jahre lang die Schnittstelle zwischen Mitgliedern und Unternehmen. Von den Frauen – der weitaus größere Teil der Mitglieder waren allerdings Männer – habe ich teilweise abenteuerliche Geschichten über ihren Alltag im Job zu hören bekommen. Mir ist eigentlich erst in dieser Zeit bewusst geworden, wie viel sich noch tun muss, bis wirklich gleiche Chancen für Männer und Frauen im Arbeitsleben realisiert sind. Dass ich meine beiden Kinder im Studium bekommen und den Berufseinstieg mit Familie kombiniert habe, trug natürlich auch seinen Teil zu meinem Wunsch bei, mich auf das Thema Frauen im Arbeitsleben zu fokussieren.

Viele Gründer/innen überlegen, ob sie sich einen Mitgründer ins Boot holen. Was war für dich ausschlaggebend dafür, nicht alleine zu gründen und wo hast du deinen Mitgründer Stuart Cameron kennengelernt?

Isabelle: Bei uns gab’s zuerst die Gründer, dann die Idee – also kein gezieltes „jemanden ins Boot holen“. Stuart und ich waren in besagtem Netzwerk Kollegen und wurden sehr gute Freunde. Am Anfang stand der Wunsch, wieder zusammen zu arbeiten. Die Idee zu PANDA haben wir gemeinsam ausgebrütet und umgesetzt. Das Beste, was uns passieren konnte, denn wir ergänzen uns famos.

Wann und wie hast du den beruflichen Sprung von „nebenbei gründen“ zu Fulltime-PANDA gemacht? Fiel es dir schwer, diese gewisse Sicherheit einer Anstellung aufzugeben und die Challenge sozusagen anzunehmen?

Isabelle: Meine bisherige Laufbahn war recht bunt: Freiberuflich neben dem Studium, dann eine Weile angestellt, zwischenzeitlich schon selbständig projektweise tätig, dann die Mischung aus Teilzeit-Anstellung zum Brötchen-Verdienen und PANDA.  Dass es eine Anstellung war, die ich aufgegeben habe, um Fulltime-PANDA zu sein, war also weniger entscheidend. Aber mit Kind und Kegel im Anhang gab es natürlich die Überlegung, wie sich das wuppen lässt. Das war der Hauptgrund dafür, dass die Entscheidung, eine eigene PANDA GmbH zu gründen und mich zeitlich ganz darauf zu fokussieren, erst nach drei Jahren „Übergangsphase“ fiel.

Wenn du dir vorstellst, du wärst selbst Teilnehmerin des „Women Leadership Contest“, was ist das Besondere an diesem Format? Was würdest du bei einer Befragung vermutlich sagen?

Isabelle: Das Besondere ist auf jeden Fall, dass es eben ein Contest ist. Ich muss gestehen, das wäre für mich selbst wahrscheinlich eine gewisse Überwindung – was heißt das, was erwartet mich dort? Ich wäre aber auch sehr neugierig. Und nach der Teilnahme würde ich – hoffentlich – sagen, dass ich viel für meine persönliche Entwicklung mitgenommen habe. Neue Impulse, was zum Nachdenken. Dieser Gedanke ist mir jedenfalls bei der Gestaltung des Programms enorm wichtig.

Die Bewerbungen für den „PANDA Women Leadership Contest 2017“ in Berlin laufen bereits. Welchem Typ Frau empfiehlst du, dich bei PANDA zu bewerben? Wer ist eure Zielgruppe?

Isabelle: Ambitionierte, positiv motivierte, experimentierfreudige Frauen, die gern was ausprobieren, Erfahrungen teilen und sich vernetzen wollen. Und die offen sind, Spaß haben wollen und auch mitbringen. Das ist uns für den Tag superwichtig – es steckt schlicht zu viel Liebe und Aufwand in PANDA, um nach monatelanger Vorbereitung den Tag nicht zu genießen. Das wünschen wir uns für uns selbst genau so wie für die Teilnehmerinnen.

Wie genau sieht eure Zusammenarbeit mit Unternehmen aus? Worin unterstützt ihr diese?

Isabelle: Zunächst mal bringen wir sie bei unseren Events mit echt tollen Führungsfrauen zusammen. Das macht PANDA für Unternehmen spannend. Und es ist ja unser erklärtes Ziel, unterm Strich mehr Frauen in Führung zu bringen. Gleichzeitig können Unternehmen durch den Austausch mit den PANDA-Teilnehmerinnen auch eine Menge darüber lernen, wie sie attraktiver für Frauen werden können, die eine Führungslaufbahn anstreben oder bereits mittendrin stecken. Da besteht ja wie wir alle wissen noch viel Handlungsbedarf.

Wie du weißt, sind wir selbst Fan von PANDA. Aimie war Gewinnerin des „PANDA YOUNG TALENT“ Contest 2015, Julia unter den “Top 10“ 2016 und wir sind bereits gespannt auf 2017. Welche persönliche Vision verbirgt sich hinter PANDA? Wo soll die Reise langfristig hingehen?

Isabelle: 50% Frauen in Führung – das ist hoffentlich nicht mehr lange nur eine Vision. Daran wollen wir mit PANDA mitwirken, ganz maßgeblich. Da ist noch sehr viel zu tun. Wir wollen unser Netzwerk an tollen Führungsfrauen weiter vergrößern und ab nächstem Jahr noch viel gezielter  beim konkreten Schritt in Führungsrollen unterstützen. Wir tüfteln daran – und ja, Ihr dürft gespannt sein. 🙂

Das sind wir definitiv! Herzlichen Dank und bis hoffentlich ganz bald <3

Bildquelle: © PANDA

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