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FORGESTELLT: Life- und Familien Coach Maral Alamdari

3. Mai 2018
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Maral ist Life- und Familiencoach und hilft anderen Menschen ihre Stärken zu entdecken und ihr Leben so zu leben, wie sie es sich wünschen. Wie so ein Coaching abläuft, wie Maral Coach geworden ist und was ihre eigene Geschichte damit zu tun hat, erzählt sie uns im heutigen FORGESTELLT.

Liebe Maral, Welche 3 Bücher sollte man unbedingt gelesen haben?

Maral:

  • Die Wolfsfrau von Clarissa Pinkola Estes. Wer bin ich als Frau, woher komme ich, was ist meine Natur – für mich ist es die Bibel der Frau. Deswegen empfehle ich es allen Leserinnen von Herzen. Ein Buch, das Türen öffnet.
  • Das Café am Rande der Welt von John Strelecky. Eine Erzählung über den Sinn des Lebens. Folgendes Zitat des Autors beschreibt die Magie des Buches für mich am besten: “Sobald ein Mensch weiß, warum er hier ist, warum er existiert, welchen Grund es gibt, dass er am Leben ist, wird er den Wunsch haben, dem Sinn und Zweck seiner Existenz gerecht zu werden.”
  • Die Kuh, die weinte von Ajahn Brahm. Buddhistische Geschichten über den Weg zum Glück. Ein Buch, das mich laut auflachen ließ und zu Tränen rührte. Ein Wegbegleiter, der zu wunderbaren Erkenntnissen führt.

Welche 3 Wörter beschreiben Dich am Besten?

Maral: Empathisch. Warm. Offen.

Wie sieht ein typischer Start in den Tag bei Dir aus?

Maral: Ich starte meinen Tag mit einem frisch gepressten Saft und viel Ruhe. Da ich bereits früh wach bin, nutze ich den Morgen, um mich auf den Tag vorzubereiten. Ich lese, schreibe, mache einen Spaziergang oder treibe Sport. Mit der Arbeit beginne ich dann ab 10 Uhr.

Du hast Soziale Arbeit studiert und arbeitest jetzt als Life und Familien Coach –  u.a. an Berliner Grundschulen, dem Jugendamt – und in deinen eigenen Räumlichkeiten. Wolltest du schon immer im Sozialwesen arbeiten?

Maral: Ja, ich wusste bereits früh, dass ich mit Menschen, Kindern und Jugendlichen arbeiten wollte. Bereits in jungen Jahren erkannte ich, was für eine Wirkung es hat, wenn man andere bestärkt und mutmachend unterstützt.

Eines meiner Schlüsselerlebnisse hatte ich mit 7 Jahren. Mein querschnittsgelähmter Vater versuchte ohne Krücken den Flur entlang zu laufen. Nach wenigen Schritten stieß er an seine Grenzen. Ich wusste aber, er konnte es schaffen, wenn er nur an sich glaubte. Also feuerte ich ihn an weiterzugehen und nicht aufzugeben. Gemeinsam und mit Hilfe meines Glaubens an ihn schaffte er es und lief den ganzen Flur ohne Krücken entlang.

Gleichzeitig brachte er mir bei, dass es für uns Menschen keine unlösbaren Probleme gibt und sorgte dafür, dass sich folgende Sichtweise und eines meiner Lieblingszitate in mir verwurzelte: Wenn du die Art und Weise änderst, wie du Dinge betrachtest, ändern sich die Dinge, die du betrachtest.

Diese und noch viele weitere Erlebnisse lehrten mich, was man mit der richtigen Unterstützung und einer positiven inneren Einstellung erreichen kann. Mit 14 Jahren machte ich mein Schülerpraktikum im Kindergarten und blieb seitdem auf dem Weg der Pädagogik, Psychologie und Persönlichkeitsentwicklung.

Wie kam es zu der Entscheidung, dich als Life- und Familiencoach selbstständig zu machen?

Maral: Wie mein Background zeigt, wusste ich schon früh, dass ich mit und für Menschen arbeiten möchte. Doch auch in meinem Leben gab es eine Phase, in der mir die Welt farblos erschien. Ich hatte den Zugang zu meinen Wurzeln verloren und musste mich daran erinnern, wie ich mein Leben gerne gestalten möchte – ganz ohne Druck und Erwartungen von außen.

In dieser Phase wurde mir klar, dass ich meine bisherigen Erfahrungen aus der Pädagogik und mein Wissen aus meinem Studium ausbauen möchte, um Menschen ganz direkt auf ihrem Weg hin zu einem erfüllteren, selbstbestimmten Leben zu begleiten. Coaching war für mich die Antwort und im Rahmen meiner Coaching-Ausbildung bei der Dr. Bock Coaching Akademie entdeckte ich meine Leidenschaft neu und blühte wieder auf. Die Puzzleteile fügten sich zusammen. Heute greife ich auf mein Wissen und auf meine Biografie zurück, um Menschen und Familien dabei zu helfen sich neu zu sortieren, die eigenen Stärken zu entdecken, Blockaden zu überwinden und sich selbst so anzunehmen wie man ist.

Was macht dich als Coach besonders aus?

Maral: Wärme, Teilhabe und Empathie. Für mich gibt es nichts Schöneres als Menschen dabei zuzusehen, wie sie ihr Leben wieder mit Farbe auffrischen, über sich hinauswachsen und Wurzeln schlagen. Ich erinnere meine Klienten an ihre eigene Stärke und glaube an sie, wenn sie ihren eigenen Glauben kurzzeitig verloren haben.

Als Life und Familiencoach betrachte ich außerdem die gesamte Lebenssituation meiner Klienten. Wir sind alle Teil einer Familie, und erst wenn es uns selbst richtig gut geht, kann es den Menschen, die wir täglich um uns herum haben, ebenfalls gut gehen. Mit Wärme, Empathie und positiver Energie stehe ich als Sparringspartner beiseite. Wir entwickeln Strategien, um das eigene Leben zu bereichern, ich begleite meine Klienten dabei Schritt-für-Schritt und feuere sie auf ihrem Weg dabei an!

Welche Menschen machen bei dir ein Coaching? Gibt es eine bestimmte Zielgruppe?

Maral: Als Life und Familiencoach arbeite ich schwerpunktmäßig mit Familien, Eltern, Kindern und Jugendlichen. Wir alle sind Teil von Beziehungen. Wir sind Mutter, Schwester, Tante, Tochter oder Vater, Bruder, Onkel und Sohn. Als Life & Familien Coach helfe ich meinen Klienten dabei die Qualität ihres Lebens und ihrer Beziehungen zu verbessern und gleichzeitig persönliche Ziele zu erreichen.

Mütter, die nicht genau wissen, wie es nach der Babypause weitergehen soll. Väter, die sich in ihrer Vaterrolle besser einfinden wollen. Junge Erwachsene, die auf der Suche nach sich selbst und ihrer Berufung sind. Menschen, die sich in einer Phase des Life-Changing befinden oder den Schritt in die Selbstständigkeit wagen wollen. Das Leben ist facettenreich und individuell – genauso gestalte ich mein Coaching.

Beim Kinder- und Jugendcoaching arbeite ich mit Kindern und Jugendlichen, um Prüfungsängste oder (Lern-)Blockaden aufzulösen, mangelndes Selbstvertrauen zu überwinden oder Unzufriedenheit und Orientierungslosigkeit zu bewältigen. Das Coaching bietet Kindern und Jugendlichen den geschützten Rahmen, um die eigenen Fähigkeiten zu stärken, Ängste zu entschärfen, ein Gefühl der Selbstsicherheit zu entwickeln und damit das individuelle Potential zu entfalten.

Was liebst Du besonders an deinem Job?

Maral: Für mich ist es schwer beschreiblich, was ich sehe und fühle, wenn ein Mensch seine eigene Stärke entdeckt, sich öffnet für vergessen geglaubte Wünsche, in die eigene Kraft eintaucht, selbst gesetzte Grenzen sprengt und plötzlich entdeckt, dass es wirklich möglich ist – das Leben selbst zu gestalten, sich erfüllt zu fühlen und Beziehungen zu führen, die einem Flügel geben.

Wie läuft ein Coaching ab?

Maral: Als Allererstes lernen wir uns in einem Erstgespräch kennen. Am Coaching Interessierte können also erst mal ganz unverbindlich schauen, ob sie sich bei mir gut aufgehoben fühlen. Ich nehme mir Zeit für Fragen und erkläre meinen Ansatz. Nachdem ich ein offizielles Mandat habe, kann es losgehen.

Beim Life Coaching oder Elterncoaching führen wir in Einzelsitzungen Gespräche, die meine Klienten in kurzer Zeit nach vorne bringen – garantiert esoterikfrei und dafür umso zielführender. Mit Fokus und Klarheit wird ein neuer Weg definiert und beschritten, der mehr Lebensqualität mit sich bringt. Ich ermutige meine Klienten zur Selbstbefähigung und stärke die eigene Selbstwirksamkeit. Das Ganze findet entweder in meiner Praxis Unter den Linden statt, oder per Telefon bzw. Skype.

Coache ich Kinder und Jugendliche arbeite ich in einem bestimmten Sitzungsumfang, der abgestimmt ist auf das Coachingziel. Der Ansatz baut methodisch aufeinander auf und die Eltern werden in das Coaching eingebunden.

Welchen Tipp kannst du aus deiner Erfahrung anderen geben, die das Gefühl haben etwas in ihrem Leben ändern zu müssen?

Maral: Aus eigener Erfahrung empfehle ich, dass was man denkt, fühlt oder verändern will, aufzuschreiben. Das Schreiben ist das Fundament für Veränderung und ich selbst habe dadurch meine Wurzeln, Stärken und Ressourcen neu entdeckt. Tief in uns schlummern Gedanken, Visionen, Wünsche und Fragen, die aus uns raus wollen. Oft verdrängen wir diese aber im Alltag, was zu Stress oder innerer Unruhe führen kann. Das Schreiben gibt unseren Bedürfnissen einen Raum und öffnet die Türen, um die Veränderung hineinzulassen, die wir uns wünschen. Es ist geradezu ein magischer Prozess. Zuerst verändert das Schreiben die Wahrnehmung, dann nach und nach das Denken – und schließlich uns selbst.

Was sind Deine größten Herausforderungen?

Maral: Beruflich habe ich das Privileg, das zu machen, was ich liebe. Das führt dazu, dass ich mich nach einem langen Arbeitstag manchmal noch abends hinsetze und schreibe oder brainstorme. In Summe ist es dann manchmal zu viel und erschöpfend. Meine Herausforderung ist also öfter mal die Slow-Motion-Taste zu drücken, früher schlafen zu gehen oder bewusst gar nichts zu machen. Darüber hinaus mache ich gerade eine Saft-Kur, was eine riesige Challenge für mich ist.

Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?

Maral: Wow, das ist eine große Frage. Beruflich sehe ich meine Zukunft als mein Lebenswerk. Ich habe ein Gedankenbuch voll mit Visionen und Zielen, die ich umsetzen werde. Als Life & Familiencoach werde ich perspektivisch nicht nur Familien, Eltern, Kinder- und Jugendliche unterstützen, sondern auch Angebote im Bildungswesen und in der Persönlichkeitsentwicklung entwickeln – sowohl in Kooperation als auch alleine. Denn Selbstbefähigung ist für mich der Schlüssel für zufriedenere, stärkere, kreativere, ausgeglichenere Menschen und Familien – und damit in Folge der Schlüssel für eine zufriedenere, stärkere, kreativere und ausgeglichenere Gesellschaft.

In einem konkreten nächsten Schritt plane ich ab Sommer Get-Togethers für Eltern, Selbstständige oder diejenigen, die mit dem Gedanken der Selbstständigkeit spielen. Wer darüber gerne informiert werden will, kann meine Facebook-Seite liken. Dort kündige ich an, wenn das erste Event steht.

Wie bildest Du dich weiter und was tust Du aktiv dafür Dein Business weiterzuentwickeln?

Maral: Aus- und Weiterbildungen sind für mich essentiell, um meinen Klienten die beste Hilfestellung bieten zu können und mich persönlich fortwährend weiterzuentwickeln. Ungefähr alle Vierteljahre suche ich mir ein Seminar, eine Konferenz oder einen Kurs aus, um Neues zu lernen und bereits Gelerntes aufzufrischen. Dazwischen habe ich ausreichend Zeit, um das Aufgenommene zu verinnerlichen – wie bei einer Schneekugel, die ich auf die Fensterbank stelle und erst wieder schüttle, wenn der Schnee gefallen ist.

Hast du Vorbilder oder Frauen, die dich inspirieren?

Maral: Ich ziehe Inspiration aus Begegnungen, Gesprächen, Büchern und Geschichten. Frauen, die mich besonders inspirieren sind Kara Pientka und Petra Bock. Sie zählen zu den besten Coaches in Deutschland und ich hatte die Ehre von ihnen ausgebildet zu werden. Coaching ist für mich eine Kunst und die beiden Frauen haben mich nicht nur auf hohem Niveau ausgebildet, sondern mich auch gelehrt, was es bedeutet auf seine eigenen Stärken zu vertrauen und seine eigene Persönlichkeit in die Coaching-Praxis mit einzubringen.

Darüber hinaus ist mein Lebenspartner eine große Inspiration und hat mich sehr belebt. Er ist Künstler und kam als Tänzer nach Deutschland. Damals habe ich von ihm gelernt, wie man durch’s Leben tanzt. Heute ist er selbst Trainer und Coach und wir genießen es diesen Weg zu sich und anderen gemeinsam zu gehen.

Welche 3 Tipps kannst Du unseren Leserinnen mit auf den Weg geben, die helfen, die eigenen Stärken zu identifizieren?

Maral:

  • Schreibe. Beginne mit deinen Stärken. Zu oft kritisieren wir uns und nehmen uns keine Zeit auf uns stolz zu sein. Was interessiert dich? Was schätzen deine Freunde und deine Familie an dir? Was magst du selbst an dir?
  • Schreibe. Entdecke Mottos, Zitate oder Personen, die dich inspirieren. Wer beeindruckt dich? Warum? Welche Sprüche schenken dir Inspiration?
  • Schreibe. Skizziere deine Vision. Ohne Ziel wissen wir nie, ob wir das Segel richtig gesetzt haben. Wohin willst du? Was würdest du machen, wenn du keine Angst hättest?

Stelle dir selbst alle Fragen, die du bei einem ersten Date gerne fragen würdest – und lerne dich selbst neu und besser kennen. Sei spontan und neugierig! Fragen wirken wie kleine Lichter, die das Dunkle erhellen und uns dabei helfen unsere Träume und Ziele freizulegen. Und weil wir nachweislich nicht mit neuen Vorsätzen beginnen, sobald wir mehr als 72 Stunden warten, schnappt euch am besten direkt einen Stift und legt los :)!

Vielen Dank, liebe Maral, für das Interview!

Über die Autorin: Christine kommt von der Nordsee und ist seit 8 Jahren in Berlin zuhause. Sie ist Copywriterin für Startups und Gründer, und arbeitet als Coach für Frauen, die sich gerade selbstständig machen wollen. Mehr Infos gibt’s auf www.christinemuench.com.

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