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FORGESTELLT: Mady Morrison, Yoga Lehrerin und Lululemon Ambassador

12. April 2016
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Heute gibt es mal wieder ein FORGESTELLT zum Thema Yoga, Bloggen und Co. Ihr lernt in diesem Beitrag die wundervolle Mady kennen. Viel Spaß beim Lesen!

Liebe Mady stell Dich doch bitte einmal vor. Wer bist Du? Was genau machst Du?

Mady: Ich bin Mady Morrison, studierte Kommunikationsdesignerin, Yogalehrerin, Youtuberin und Bloggerin. In erster Linie tue ich einfach genau das, was ich liebe 🙂  Ich unterrichte Yoga in Berlin und Potsdam sowie online auf meinem Youtube Kanal. Ich liebe Bewegung, Abenteuer, gutes Essen und sorge täglich für Inspiration und Motivation auf Instagram & Co.

© Mady Morrison

© Mady Morrison

Du gehörst auch zu den Bloggern. Wie kam es zu dieser Entscheidung?

Mady: Angefangen hat alles im Sommer 2011, als ich mit meinem Freund im VW Bus quer durch Europa reiste. Die Erfahrungen und Bilder wollten festgehalten werden und so wurde der Blog geboren…
 Ich hatte wahnsinnig viel Spaß daran und machte einfach weiter. Mit meiner eigenen Entwicklung wuchs auch der Blog und neben dem Reisen thematisierte ich allmählich auch Yoga, Ernährung und Bewegung.

Kannst Du davon bereits leben? Würdest Du jedem zu der Entscheidung raten einen Blog zu gründen nur wenn er davon leben kann?

© Sven Grigorow

© Sven Grigorow

Mady: Nein, ich kann nicht davon leben. Das war auch nie meine Intention.
 Neben dem Blog gibt es ja auch noch meinen Youtube Channel, der für mich mittlerweile einen größeren Stellenwert hat. Hier gibt es regelmäßig neue Yogavideos und ab und zu Vlogs von Events oder Reisen. Die Kooperationen, die sich darüber ergeben, bringen natürlich Einnahmen. Das ist großartig, denn die Arbeit wird anerkannt und honoriert. Ohne meine Yogastunden und kleinere Design Jobs würde ich allerdings nicht über die Runden kommen.

Wer einen Blog gründen möchte, nur mit dem Ziel damit die große Kohle zu machen, der kann es meiner Meinung nach gleich lassen. Blogs leben von der tiefen Leidenschaft der Autoren und das merkt man meistens auch! Wer fleißig ist und dran bleibt, wird früher oder später auch Geld mit dem Bloggen verdienen. Das ist allerdings ein Prozess und wird nicht über Nacht passieren. 😉

Zu Deinem Geburtstag gab es die Überraschung Lululemon Ambassador! Herzlichen Glückwunsch – erzähl was hat das in Dir ausgelöst und was bedeutet das jetzt für Dich?

Mady: Hehe, ja das war ein tolles Geschenk und eine riesen Überraschung… Ich bin ja bereits eine Weile mit Lululemon in Kontakt und durfte z.B. auch das riesige Sommer Yoga Event letztes Jahr im Haubentaucher Berlin für mehrere 100 Teilnehmern unterrichten! Das war super aufregend und umso mehr freue ich mich jetzt auch ganz offiziell Lululemon Ambassador zu sein und so eine super Brand als Rückenstärkung zu haben. 
Zudem treffen die Klamotten zu 100% meinen Geschmack und ich habe noch nie zuvor so gut sitzende Yogahosen getragen!

Du bist ein fröhlicher Herzensmensch in dieser teilweise tristen Welt – was tust Du damit die Welt ein klein wenig besser aussieht – jeden Tag?

Mady: Ich lächle… Lachen bewirkt Wunder. Sowohl für den Sender, als auch für den Empfänger!
 Umso offener und fröhlicher ich zu meinen Mitmenschen bin, umso mehr kommt zurück.
 Probiert’s aus!

War es immer Dein Kindertraum einen Blog zu haben Yoga zu machen? Oder hat sich das total gegensätzlich entwickelt?

Mady: Weder noch… Ich wollte zwar schon immer „irgendwas mit Medien“ machen, aber dass ich mal einen eigenen Blog und erfolgreichen Youtube Kanal haben werde, hätte ich niemals

© Mady Morrison

© Mady Morrison

geahnt.
 Auch Yogalehrerin zu werden, war jetzt nie mein Kindheitstraum, auch wenn ich schon sehr lange Yoga praktiziere. Es hat sich einfach dahingehend entwickelt! 
Ich gebe mir selbst gerne Freiheiten und genug Raum, um mich ständig zu entwickeln und neu zu entdecken. Ich folge meinen Impulsen und lasse mich immer wieder neu überraschen!

Die Bloggerszene ist leider manchmal etwas anstrengend und manchmal wird der ein oder andere Ellenbogen rausgeholt, hast Du bereits etwas in dieser Hinsicht erlebt und wenn ja wie gehst Du damit um?

Mady: Ich glaube davor ist leider keine Branche sicher. Selbst in der Yoga Szene musste ich schon öfter Ellenbogen spüren. Und zwar wenig zaghaft. Das ist leider so und damit muss man sich wohl abfinden! 
Das wichtigste ist einfach 100% hinter dem zu stehen, was man macht! Und das gilt für alle Bereiche im Leben! Sei ehrlich zu dir selbst und steh ganz selbstbewusst hinter deinen Entscheidungen!

Vielen lieben Dank für Deine ehrliche Antworten liebe Mady! Solltet Ihr Fragen an die äußerst sympathische Mady haben, kommentiert gern unter diesem Beitrag.

Eure Julia

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