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Keep calm and breath deeply

11. September 2015
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Keep calm and breath deeply

Die GenY hat sich dem Job verschrieben, die meisten Menschen aus meinem Umfeld sind ähnlich starke Workaholics wie ich, wobei es vor allem darum geht, dass die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit einfach stark verschwimmt. Ich unterhalte mich fast täglich mit Freunden darüber, wie schwer es mir fällt auch einmal pünktlich den Stift fallen zu lassen und nach Hause zu gehen. Da stellt sich mir die Frage nach dem „Warum“? Keep calm and breath deeply!

Nun im Grunde ist das ganz einfach – wir haben Angst zu versagen, bauen selbst Druck auf uns auf , was zwangsläufig dazu führt, dass man es einfach nicht schafft pünktlich das Büro zu verlassen oder außerhalb des Büros nicht an Arbeit zu denken. Ob das gesund ist, wage ich zu bezweifeln.

Ich persönlich versuche momentan ein bisschen Distanz zwischen mir und dem Job herzustellen und dabei weiterhin mit Herzblut dabei zu bleiben. Den Spagat schaffen – die Balance finden, scheint ein relativ simples Mantra zu sein, erfordert aber viel Übung meinerseits! Doch was hilft mir dabei?

  • Yoga hilft mir die Selbstbalance zu finden.

Ach jetzt labert sie wieder von Yoga und hüpft auch diesem Trend hinterher. Nun, das muss jeder für sich entscheiden. Ich kann euch dennoch dazu raten. Jeden Morgen und jeden Abend gibt es eine 10 Minütige Einheit zum Wachwerden und Kraft sammeln für den Tag oder aber zum Entspannen und der Möglichkeit in einen tiefen Schlaf zu verfallen ohne dabei ständig im Arbeitsmodus zu verweilen.

  • Verabredungen nach der Arbeit treffen und einhalten. 🙂

Ja auch an dieser Stelle, werden sich wahrscheinlich einige wiederfinden. Zu Beginn ist es schwierig sich überhaupt zu verabreden. Das sollte aber wieder mehr an Priorität im Alltag gewinnen. Das Social-Life  „in Echt“ ist wichtiger und gibt Kraft und zuweilen Energieschübe.

  • Einfach mal tief durchatmen.
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© Julia Kounlavong

Ich kenne kaum einen von uns der am offenen Herzen operiert – also ist es durchaus mal legitim einen Gang zurückzuschalten, durchzuatmen und die Sache aus einer anderen Position zu betrachten.Eure Kunst unabhängig zu sein? Keep calm and breath deeply oder wie verschafft ihr euch Freiheiten?

Eure Julia

Bildquelle: © Julia Kounlavong

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