CAREER

Leadership for everyone

7. Dezember 2015
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Leadership is not about titles, positions or flow charts. It is about one life influencing another.

John Maxwell


 5 Tipps bei Leadership-Fragen

Heutzutage zu Zeiten von Start-Ups und Co gibt es schneller denn je, die Möglichkeit in Führungspositionen zu gelangen. Soweit so gut und sehr passend zu unserem Zeitgeist, der in der GenY vorherrscht. Doch ist es wirklich so einfach, wie man immer denkt? Persönlich identifiziere ich mich mit dem Zitat von John Maxwell, denn nur weil man auf einer bestimmten Position sitzt oder einen bestimmten Titel trägt, bedeutet das in keinem Fall, dass man eine gute Führungskraft darstellt. Man wird in diese Position nicht hineingeboren, sondern entwickelt sich. Ich teile heute mit Euch meine fünf Erkenntnisse in Sachen Leadership und Erfahrungen, die ich bisher mitgenommen habe.

#1: Transparenz

Die erste Lektion, die ich gelernt habe, heißt transparent sein. Erkläre Deinem Team, warum du welche Entscheidungen wie getroffen hast. So schaffst du Verständnis und baust gleichzeitig Vertrauen auf. Zu Beginn ist mir das nie so aufgefallen, aber es macht tatsächlich vieles leichter, wenn man Transparenz gibt, da so auch weniger Missverständnisse entstehen.

#2: Ehrlichkeit

Im Wesentlichen sehr eng mit #1 verknüpft, hat aber noch einmal so eine Strahlkraft, dass ich diesem Topic noch eine eigene Überschrift gewidmet habe. Wieso? Nun man sollte eben auch ehrlich sein! Wir sind alle nur Menschen und machen Fehler. Dafür ist gerade der Punkt Ehrlichkeit sehr wichtig, wenn man sich selbst und vor seinem Team eingesteht einen Fehler gemacht zu haben und ehrlich damit umgeht, wird ebenso Verständnis und Vertrauen geschaffen.

#3: Zuhören

Auch hier kann ich Euch mit Freude mitteilen, wie wichtig es ist zuzuhören. Nicht alles ist super wichtig, aber in Gesprächen hört man doch die Ängste oder Wünsche heraus, die das Teammitglied betreffen. In diesem Fall ist Führung eigentlich wieder recht einfach, weil man allein durch das Zuhören in die richtige Richtung gelenkt wird. Die Schwierigkeit besteht darin die Signale  oder Worte richtig zu deuten und sie dann auch umzusetzen.

#4: Kritik annehmen

Das ist wohl der schwierigste Punkt überhaupt! Wie oft hört man in Vorstellungsgesprächen „Ich bin kritikfähig.“ und wie viele können wirklich von sich behaupten, dass sie kritikfähig sind? Nun wie auch immer man sich zu diesem Punkt positioniert, wichtig ist, dass man an dieser Stelle so hart wie nur irgendwie möglich an sich arbeiten sollte! Kritik muss man annehmen – man muss sich auch nicht ständig dafür rechtfertigen, sondern die Punkte mitnehmen und versuchen diese zu analysieren. Stimmt man nach der Selbstreflektion tatsächlich damit überein? Dann sollte der nächste Schritt sein, wie man den Kritikpunkt im besten Fall vermeiden kann. Stimmt man nicht damit überein? So ist es trotzdem wichtig die Kritik im Hinterkopf zu behalten und sie auf diese Weise „hinzunehmen.“

#5: Gemeinsame Entwicklung

Die Quintessenz und die letztendlich gute Basis ist eine gemeinsame Entwicklung. Man selbst wächst an den Herausforderungen, die während der Führung entstehen. Aber auch die zu führenden Teammitglieder haben wenig davon, wenn man sie nicht mit in die Entwicklung einbezieht. Immer wieder Rückfragen stellen, sich Feedback einholen und sich dadurch gemeinsam entwickeln.

Ein langer Weg mit vielen Sprüngen ins kalte Wasser!

Keine Garantie für Erfolg!

Das sollte klar sein, aber wenn man sich nur ein paar Punkte annimmt, kann ich Euch zumindest sagen, dass Ihr auf Dauer  zu besseren Führungskräften werdet.

Ich bin gespannt, wie Ihr diese Dinge seht und würde mich über Eure Gedanken in den Kommentaren zu  „Leadership for everyone“ freuen.

Eure Julia

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