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Meine Stadt – Berlin!

18. Juli 2016
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Berlin – meine Stadt! Ich bin nun seit etwas mehr als einem Jahr glückliche Berlinerin und genieße es jeden Tag aufs Neue. Und ich entdecke immer noch ständig neues: Cafés, Geschäfte, Sehenswürdigkeiten oder einfach spannende Ecken, durch die ich gern schlendere. Geholfen haben mir dabei Blogs oder Tipps von Freunden und Bekannten. Mittlerweile habe ich selbst ein paar Lieblingslocations, die ich gern mit euch teilen möchte. Sei es, um den Berlinerinnen unter Euch vielleicht eine Location ans Herz zu legen, die Ihr noch nicht kennt oder ausprobiert habt, oder aber allen, die Berlin besuchen werden, ein paar Ideen zu geben für Euren (nächsten) Besuch.

Frühstücken

House of Small Wonder

Eine absolute Perle und dafür ziemlich unscheinbar und schwer erkennbar von außen ist das „House of Small Wonder“. Das liebevoll gestaltete Cafe im ersten Stock eines wirklich un-spannenden Bürohauses in Mitte verzaubert schon im Eingang. Eine gewundene Holztreppe führt nach oben und dort herrscht besonders am Wochenende reges Treiben. Das Cafe erinnert an ein Gewächshaus irgendwo in Japan:  Blumentapete, Holzvertäfelung, bunte Bleiglasfenstern und eine Deckeninstallation, die das Dach eines echten Gewächshauses anmutet und das von pb en einfallendes Sonnenlicht simuliert. irgendwo in Japan – und das Essen ist ein Traum! Es gibt amerikanische Gerichte mit japanischem Twist. Mein Favorit: Die Eggs-Benedict mit einer unfassbar leckeren Wasabi-Bernaise (Achtung: Gibt es nur am Wochenende). Es ist etwas teurer (Mitte!), aber dafür sehr lecker!

Roamers  

Anderer Stadtteil. Aber beinahe genauso versteckt ist das Roamers.  Am unteren Ende der Pannierstraße in Neukölln liegt es um die Ecke und verzaubert mit seinem ganz eigenen Charme. Das Roamers ist mit seinen vier Tischen sehr klein, aber im Sommer sitzt man gern auch draußen auf dem Fußweg. Es hänge diverse Pflanzen von der Decke und der Raum wirkt wie ein Sammelsurium – aber ein angenehmes Sammelsurium. Aber es ist kein Geheimtipp und vor allem am Wochenende sehr, sehr voll. Dennoch: versucht Euer Glück und genießt das unglaublich leckere Essen. Ein Favorite sind eindeutig die Huevos Rancheros.

Schlendern & Shoppen

Ich liebe es, im gesamten Viertel um die U-Bahn Stationen Rosa-Luxemburg-Platz – Weinmeisterstraße – Rosenthaler Platz und dann bis hin zum Hackeschen Markt sowie im Scheunenviertel (Sophienstraße, Auguststraße, Linienstraße abschließend mit der Oranienburger Straße) zu schlendern – vor allem wenn ich einen Blick in das ein oder andere Geschäft werfen möchte, hier gibt es im Grunde alles. Besonders lohnenswert ist ein Bummel durch das Scheunenviertel – in der Auguststraße gibt es zahlreiche kleine Galerien und kleine Geschäfte und zwischendrin laden Cafés und Restaurants zu einem kurzen Pitstop ein. Das Schöne an diesem Viertel ist, dass fast alle Cafés auch Sitzplätze draußen auf den Gehwegen haben. Ich mag die Atmosphäre und laufe auch gern abends nochmal eine kleine Runde durch Linien- oder Auguststraße.

Am Samstag bin ich gern mal auf dem Prenzlauer Berg und laufe über den Kollwitzmarkt. Und auch sonntags findet Ihr mich ab und an auf dem „Berg“, dann aber tatsächlich im Getümmel auf dem Flohmarkt am Mauerpark. Es ist mitunter ein Gedränge und Geschiebe, aber irgendwie zieht es mich doch immer wieder dahin.

Für Liebhaber von Second Hand Designermode würde ich Euch einen Besuch bei Soeur in der Marienburgerstraße empfehlen. Hier findet ihr schöne Designerstücke, gern von französischen Labels oder auch aus Skandinavien. Und ein zweites Kleinod ist der Good Store auf der Pannierstraße, sehr klein aber auch sehr fein ausgesuchte Designerstücke und eigener Schmuck.

Dinner

Wenn um Dinnerlocations geht, bin ich zum Teil selbst „überfordert“ – es gibt in Berlin einfach unzählige tolle und vor allem authentische Restaurants. Ich bin mir sicher, dass diese Liste um ein Vielfaches ergänzt werden kann aus allen Stadtvierteln, aber ich liste einfach mal zwei Restaurants auf, zu denen ich immer wieder gern gehe.

Distrikt Mot

Vietnamesisches Streetfood ist hier Programm – und zwar sehr authentisch. Allein das Ambiente sorgt bei meinen Freunden, die ich dort hin schleppe, schon für Begeisterung: Man sitzt auf kleinen bunten Plastikhockern („Oh, das ist ja wie in Vietnam!“) und die Tische sehen auch eher klapprig aus. An der gesamten Decke entlang ziehen sich Stromkabel (Nur Deko!) und es wird einem das Gefühl vermittelt, auf einer Straße in Fernost zu sitzen.

Wer ins Distrikt Mot geht, muss sich darauf einstellen auch mit den Händen zu essen. Das Chicken Curry beispielsweise ist super lecker, aber statt Hähnchenbruststücken gibt es Keule – und die lässt sich mit Messer und Gabel etwas schlecht essen. Für Mutige gibt es dann auch noch exotische Speisen: frittierte Seidenraupe in Butter, Froschschenkel oder geschmorter Aal.

Und bei schönem Wetter könnt ihr nach dem Essen direkt um die Ecke auf der Dachterasse des Amano Hotels noch einen Drink genießen. Die Aussicht über Berlin ist einfach traumhaft.

Dolores

Und zum Abschluss noch mal etwas ganz anderes. Ich mag unfassbar gern Tacos, Burritos oder Quesadillas und die Imbiss-ähnlichen Shops von Dolores (Mitte und Schöneberg) sind genau das richtige für Liebhaber von californisch-mexikanischem Streetfood. Man kann sich sein Essen selbst  nach Baukastenprinzip zusammenstellen und sich verschiedene Kombinationen an Tacos, Burritos und Quesadillas „bauen“. Das Ganze geht auch ohne Brot, also als Bowl – beides sehr lecker. Auch bei Dolores ist die Einrichtung schlicht und bunt und auch hier ist es das Essen, das es ausmacht. Aber genau so sollte es ja auch sein, oder? Mir persönlich gefällt der Store in Schöneberg besser – er liegt direkt am Wittenbergplatz gegenüber des KADEWE. Es bietet sich also auch hier ein kleiner Bummel mit anschließendem Dinner an.

Und jetzt seid Ihr gefragt, liebe FIELFALT Community! Was sind die Lieblingscafés, Restaurants, Stadtviertel, Shops etc. in Eurer Stadt? Schreibt mir Eure Favoriten an christina@fielfalt.de!

Wir sammeln Eure Tipps und veröffentlichen diese nach Städten sortiert in den kommenden Wochen. Wir freuen uns auf Eure Tipps!

 

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