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On the road to 30 – Goodbye Zucker

6. September 2015

On the road to 30? Goodbye Zucker?

Kürzlich plante ich einen Termin für das kommende Jahr als es mich wie ein Blitzschlag trag: Nächstes Jahr werde ich 29. Das heißt, das Jahr darauf werde ich 30 (logisch, ne?!). Warum wird mir bei dem Gedanken daran denn so komisch?

[Tweet „On the road to 30? Goodbye Zucker?“]

Kennt ihr das, wenn ihr einmal über etwas nachdenkt und plötzlich seht ihr diese Sache überall? Von da an war das Thema sehr präsent. Überall sprangen mir Artikel ins Auge mit tollen Titeln wie „Dinge, die man erlebt haben muss, bevor man 30 wird“.

Dann fängt man langsam an, Resümee zu ziehen: Was habe ich bisher erlebt? Was will ich noch erleben bis zum D Day? Stehe ich in meinem Leben genau dort, wo ich sein möchte? Stimmen die wesentlichen Faktoren wie Liebe, Job, Freunde, Wohnort, Gesundheit?

Ich glaube das kennen wir alle: Die Umbruchphasen, in denen man alles hinterfragt und das unbestimmte Gefühl hat, etwas ändern zu müssen. Bei mir passiert das gerne mal kurz vorm 01.01 oder eben vor Geburtstagen. Ich mag das sehr. Man reflektiert, räumt auf, man wächst irgendwie daran.

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© Jenny Gresshoff

Fangen wir mal mit einer etwas simpleren Sache an: Gesundheit & Fitness.

Ich gehöre zu den Menschen, die alle paar Monate mal einen Rappel bekommen, sich dann wochenlang extrem gesund ernähren und viel Sport machen um kurz darauf alles für eine Tafel Schokolade über den Haufen zu werfen.

Der Vorsatz, das alles mal längerfristig zu ändern, ist schon lange da. An der Umsetzung haperte es bisher. Was ich geschafft habe, ist die Umstellung zur Vegetarierin. Dann der Versuch, mich selbst reinzulegen: Süssigkeiten nur noch am Wochenende. Klappt mal mehr, mal weniger gut, je nach Stressphase.

Und da hakt es auch am meisten: Ich liebe Zucker. Schokolade, Gummibärchen und Co sind meine Retter an Abenden, an denen ich einfach nicht kochen will aber Hunger habe. Inklusive schlechtem Gewissen danach.

Deshalb besitze ich jetzt das Buch Goodbye Zucker von Sarah Wilson. Auf vielen Blogs bereits hochgelobt, setze ich all meine Hoffnung in das 8-Wochen Programm der Autorin.

Ihr Ansatz, sich nicht von Anfang an alles zu verbieten sondern den Körper Schritt für Schritt zu entwöhnen, sagt mir sehr zu. Verbote bringen bei mir generell wenig, dann sehe ich nur noch Süssigkeiten vor meinem inneren Auge. Also ist die Frage: Wie kann ich die üblichen Snacks austauschen gegen gesunde Alternativen? Wo versteckt sich der Zucker, wo ich es nicht erwarte?

Begleitet mich bei diesem kleinen Projekt. Meine Erwartungen sind hoch! Ich hoffe auf mehr Energie, bessere Konzentrationsfähigkeit und weniger Stimmungsschwankungen. Hat jemand von euch bereits Erfahrungen mit dem Projekt und möchte sie mit mir teilen? Ich freue mich darauf, von euch zu hören!

Wie es mir ergangen ist erfahrt ihr in diesen Beiträgen:

Woche 1: https://fielfalt.de/projekt-zuckerfrei-woche-1/

Das Ergebnis: https://fielfalt.de/projekt-zuckerfrei-fail/

Bildquelle: © Jenny Gresshoff

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  • Reply
    Ilga
    17. September 2015 at 17:37

    Ich werd dein Projekt aufmerksam verfolgen! Zuckerentzug ist mein Lieblingsthema 🙂

    Ich wünsch dir viel Erfolg und Durchhaltevermögen und sei nicht so streng mit dir, wenn es zwischendurch mal nicht klappt.

    Und wenn du willst, schau mal bei mir vorbei, vielleicht kann ich etwas helfen: http://www.zuckermonster.com

    Viele Grüße,
    Ilga

    • Reply
      Jenny Gresshoff
      18. September 2015 at 9:57

      Dankeschön! 🙂 Woche 2 ist ja auch fast rum, ich bin gespannt wie es weitergeht.

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