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Voller Schrank, nichts zum Anziehen? Stressfreies Outfit in 3 Steps

5. Februar 2016

Du kennst sicher auch diese Momente morgens vorm Kleiderschrank: Dein Schrank ist voll, doch du findest nichts Passendes zum Anziehen.

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Das muss nicht sein! Mit diesen 3 Steps geht es ganz stressfrei zu deinem Outfit:

Step 1: Räume deinen Schrank auf – regelmäßig.

„Wo ist eigentlich?“ und „Wo hab ich eigentlich?“ – wenn mein Freund für diese Sätze jedes Mal einen Euro von mir bekäme,  wäre ich  arm. Ein ordentlicher Kleiderschrank ist der erste Schritt, um sich dem „Ich habe nichts zum Anziehen“ – Problem zu stellen. Denn nur wenn du weißt, was alles in deinem Schrank zu finden ist, findest du es auch. Und wenn du dir die mühselige Suche nach bestimmten Kleidungsstücken sparen kannst, wird deine Outfitplanung schon um einiges stressfreier.  Wie du deinen Kleiderschrank optimal aufräumen kannst, kannst du bei Jennys Tipps und Tricks nachlesen.

Step 2: Erstelle dir ein „Sicherheits-Outfit“.

„Sicherheits – Wie bitte?“ Nein, kein Schutzanzug oder ähnliches, sondern ein Outfit, das einfach immer passt. Mein „Sicherheits-Outfit“ ist eine graue Stoffhose, ein weißes Top und ein schwarzer Blazer. Drei Basic-Kleidungsstücke, die ich sowohl ins Büro als auch in meiner Freizeit tragen kann. Mit Pumps, mit schicken flachen Schuhen oder sogar Sneakers. Aufpeppen kann ich das Outfit mit tollem Schmuck und wenn ich abends spontan mit meinen Mädels  einen Cocktail trinken möchte, trage ich einfach roten Lippenstift auf et voilá – ausgehfertig.  Überlege dir dein „Sicherheits-Outfit“ und schau, dass du die Sachen auch griffbereit im Schrank hängen hast.

Step 3: Plane deine Outfits. Am Abend vorher. 

Überlasse dein Outfit nicht einer morgendlichen Stimmung! Ich lege meine Kleidung abends vorm Schlafengehen raus.  In der Regel weißt ich bereits, welche Termine ich am kommenden Tag haben werde. In besonders stressigen Phasen gehe ich sogar noch einen Schritt weiter und plane meine Outfits gleich für mehrere Tage vor. Gefällt mir eines der vorbereiteten Outfits morgens doch nicht, ist da immer noch das „Sicherheits-Outfit“. Ein großer Vorteil an der Vorausplanung ist, dass ich sie in Ruhe machen kann und dabei viel kreativer an meine Outfitplanung herangehe. Ich bin probierfreudiger und versuche auch mal ausgefallene Kombinationen, die mir morgens eventuell gar nicht in den Sinn kämen.

Habt Ihr noch weitere Tipps gegen das chronische „Ich habe nichts zum anziehen“-Problem? Ich freue mich auf Eure Kommentare dazu!

Bildquelle: © Christina Richter

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  • Reply
    Vanessa
    9. Februar 2016 at 10:57

    Wer kennt das nicht?! 😀 Leider geht es mir viel zu oft so… Toller Artikel! <3

    xx
    Vanessa
    http://www.thetrendique.com

    • Reply
      Aimie-Sarah Carstensen
      9. Februar 2016 at 11:01

      Wir auch liebe Vanessa! Tolles Magazin hast Du!

    • Reply
      Christina Richter
      9. Februar 2016 at 11:04

      Liebe Vanessa,
      vielen Dank für Deinen Kommentar! Es freut mich, dass dir der Beitrag gefällt. Mir hat es echt geholfen, mich mal genauer mit meinem Schrank auseinanderzusetzen und ein wenig zu planen. Ich freue mich sehr, wenn dir der ein oder andere Tipp vielleicht auch weiterhilft. 🙂
      Hab einen tollen Tag!
      Liebe Grüße,
      Christina

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